Montag, 2. Dezember 2013

Wie kann das sein? Hilfe benötigt!!!

Manchmal sind es große Dinge, wie ein Erdbeben oder ein Tsunami, die unsere Aufmerksamkeit erregen und unsere Hilfsbereichtschaft wecken.

Aber manchmal sind es auch Einzelschicksale, die uns so verstören und so im Herzen berühren, dass wir gar nicht anders können, als helfen zu wollen.

Mir erging es so am Wochendende, als ich bei Schlottchen Müller und Klakline vom Schicksal von Ben und Julian erfuhr.

Ich saß sprachlos vor dem Rechner und konnte nicht glauben, was ich da lesen musste...

Wie kann das sein? 
Wie kann das sein, dass nachdem die kleine Schwester bereits an Krebs sterben musste, der kleine Bruder an der gleichen Krankheit erkrankt ist, nun auch auch das dritte Kind der Familie die gleiche furchtbare Diagnose bekommt??

Ich kopiere euch auch den Text mit der Geschichte der Familie, darin ist - leider - alles gesagt... 

Vor zwei Jahren wechselte der sehr talentierte Julian zu uns in die D-Jugend. Wir alle freuten uns, einen so tollen und wichtigen Spieler für uns gewonnen zu haben. Dazu gehört eine immer freundliche Familie Wittelbach, stets mit Oma und Opa als Fans im Anhang auf dem Fußballplatz.Wie wir damals erfuhren, hatte die Familie mit dem Verlust ihrer Tochter Emely, im Alter von 2 Jahren durch Krebs, bereits einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften. Neben Julian war sehr oft der kleine Bruder Ben (4 Jahre) mit auf dem Sportplatz. Im September letzten Jahres erhielt leider auch Ben die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein. Ihm und seiner Familie stand eine sehr schwere Zeit bevor. Nach scheinbar überstandenem Krankheitsverlauf im Sommer dieses Jahres und einem damit für uns spürbaren Aufatmen in der ganzen Familie, musste er sich nach einem Rückschlag (Hirntumor) wieder in ärztliche Behandlung im Uniklinikum Düsseldorf begeben.

Quelle: www.fortuna-dilkrath.de

Und nun auch noch Julian, der uns schon, wie ein kurzfristig erwachsen Gewordener, bei einer der letzten Trainingseinheiten auf dem Sportplatz sagte: „Ich habe jetzt auch Krebs.“

Wir alle sind tief getroffen und wollen der Familie helfen, falls dies für die Familie überhaupt möglich ist. Der Vater Jem hat in Elmpt (Tankstelle Kurve) eine kleine Autowerkstatt und musste diese jetzt schließen, denn er und seine Frau Bärbel müssen und wollen bei ihren Kindern sein. Die finanziellen Mittel der Familie neigen sich dem Ende zu. Dies wäre für uns und alle, die die Familie kennen und mögen, zumindest eine kleine Chance, zu helfen und die begleitende Existenzangst der Familie zu mildern.

Wir haben aus diesem Grund ein Spendenkonto eingerichtet:




 Bitte spenden Sie ... jeder Euro zählt ..."



Auch auf Facebook gibt es eine Aktion, bei der man mitmachen kann

Quelle:HIlfe für Ben & Julian

"Wir möchten durch Spenden, Versteigerungsaktionswochen bei Facebook, Flohmarktwochen uvw. finanziell unterstützen, damit die Eltern bei Ihren beiden Kindern sein können und die kostbare Zeit sinnvoll genutzt werden kann ohne immer die auftretende Existenzangst im Nacken sitzen zu haben.
Pünktlich zu Nikolaus wird eine Aktionswoche bei Facebook statt finden bei der handgefertigte  ♥-lichkeiten zu ersteigern sind."


Völlig egal, ob ihr Geld spenden möchtet, oder Sachspenden anbietet - JEDE Hilfe zählt!

Schlottchen Müllers Tochter geht mit Julian zur Schule, es ist also kein anonymes Schicksal, die Familie ist bekannt - ich denke, es ist wichtig, das zu wissen und es zu sagen (gerade zur Weihnachtszeit kursieren im Internet wieder viel zu viele Fake-Hilfsanfragen!), DAS passiert der Familie tatsächlich!

Für Sachspenden könnte ihr euch an Schlottchen Müller direkt (schlottchen.mueller(ät)web.de) oder aber auch an Bea 
(nemada(ät)outlook.de) wenden!


Meine Bitte an euch:

Öffnet eure Herzen, ich weiß wie schwer es ist, so ein Schicksal an sich heranzulassen, aber wegsehen hat noch niemandem geholfen - nicht wirklich... 


♥ DANKE! ♥


eure





21 Kommentare

  1. Wir haben hier in unserer Familie seitdem wir die Pflegekinder haben ein abkommen, das wir ein Teil des Geldes, welches wir für Weihnachtsgeschenke ausgeben würden spenden und zwar nicht an Organisationen sondern direkt dort wo es gebraucht wird. Man brauch gar nicht weit schauen…
    *knutscha
    scharly

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    1. Nein, allerdings nicht! Leider!

      Ich bin auch in meinem engsten Umfeld damit konfrontiert und weiß daher, wie schwer die Situation für die Betroffenen ist.

      Wenn jetzt wie hier ALLE Kinder krank sind, dann macht mich das fassungslos...

      Eure Idee ist toll, Scharly, eigentlich ganz einfach und doch so selten angewandt! *drück*

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  2. Liebe Sabine,

    vielen lieben Dank für Deine Unterstützung!!! Bei mir vor Ort die Organisation braucht leider viel wertvolle Zeit, aber mit eurer Hilfe habe ich schon einiges bewirken können!

    Schön Dich zu kennen Schlottchen

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    1. Das kann ich nur zurückgeben, meine Liebe!!

      Du machst das sensationell!!!
      DANKE!

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  3. Okay, ich muss gestehen, dass mir da doch die Tränen in den Augen stehen... nein, die Wange runterkollern. Danke, meine Liebe, dass du darauf aufmerksam gemacht hast!

    :0*

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    1. Gesund machen kann ich die Kleinen leider nicht...

      Aber irgendetwas musste ich tun und wenn es nur laut um Hilfe rufen ist!

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  4. Liebe Sabine, und schon ist es wieder so weit...ich hab Tränen in den Augen und einen Kloß im Hals! Viiiiiielen Dank! *knuddel*
    Liebe Grüße,
    Jacqueline

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    1. Ihr habt ja schon die ganze Vorarbeit geleistet, Jacqueline! *knuddelzurück*

      Es ist ja nicht mit einmaligen Aufrufen getan, leider machen die Spenden die Kinder nicht gesund - erleichtern aber das Leben wenigstens ein bisschen, hoffentlich!!!

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  5. Oh mein Gott.....das ist ja traurig und unfassbar, hab auch Tränen in den Augen! Danke fürs Teilen der Geschichte und ichhelfe auf jeden Fall

    Bella

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    1. Dankeschön, Bella!

      Bist ein Schatz! *drück*

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  6. Ich habe über FB davon erfahren und es ist so unglaublich traurig und erschütternd, da fehlen einfach die Worte. Wir werden auch spenden, viel lieber als Geld würde ich aber Gesundheit an diese Familie schicken. Es ist einfach unglaublich und unfassbar, was manche Menschen durchmachen müssen.

    Liebe Grüße
    Evelyn

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    1. Ich sage ja, wenn man es hat, dann weiß man es nicht zu würdigen, bis sie weg ist, die Gesundheit!!!

      Allerliebste Evelyn... danke! *knuddel*

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  7. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wenn ich in dieser Situation wäre.
    Und man nicht zu einhundert Prozent für seine Kinder da sein könnte,weil man seine Existenzgrundlage erhalten muss.
    Ich werde morgen mit meiner Kollegin sprechen, was wir da vielleicht gemeinsam auf die Beine stellen können.
    Habe bei Facebook schon darüber geschrieben und den Beitrag geteilt.
    Meinst Du es bringt was, wenn ich auch noch drüber poste?
    Liebe bestürzte Grüße
    Ina

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    1. Liebe Ina,

      auch nächstes Jahr wird ganz sicher noch Hilfe benötigt, deshalb macht es auch nix, wenn du jetzt nichts dazu schreibst.
      Mach' einfach wie du denkst! *drück*

      Und JEDE Hilfe ist toll - lass' dich mal knuddeln, ich bin so glücklich, euch alle hier "getroffen" zu haben - so viele wunderbare Menschen! *schluck*

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  8. Du Liebe, es erschüttert jedesmal aufs neue, darüber zu lesen... das ist so unfaßbar und traurig!
    Ich habe auch länger überlegt darüber zu posten, glaube aber, ich werde das sehr viel später tun (nächstes Jahr), um dann nochmal darauf aufmerksam zu machen!

    Die allerliebsten Knuddelgrüße
    Martina

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    1. Das ist sicherlich eine gute Idee, Martina!

      Wir hatten ja darüber gesprochen, dass es langfristig helfen soll und da ist es bestimmt gut, wenn nicht alles auf einmal kommt!

      Allerliebste Knuddelgrüße zurück! *drück*

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  9. Wie kann das Schicksal denn so fies sein und dreimal zuschlagen? Da muss man helfen. Danke fürs Mitteilen und Augen öffnen. LG, Nadine

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    1. Manchmal stößt an an seine Grenzen mit der Frage nach dem "Warum", deshalb stelle ich sie mir lieber gar nicht, sondern sehe lieber (wie du auch!), wie man etwas tun kann, was hilft...

      Danke!!! *drück*

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  10. Ganz schrecklich, man darf sich garnicht vorstellen dass einen so ein Schicksalsschlag auch einmal ereilen könnte.
    Vielen Dank fürs Teilen
    L.G. Jutta

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    1. Wenn man über alles nachdenken wollte, was einem so passieren könnte, müsste man verrückt werden, Jutta... *drückdichmal*

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  11. *Daumen hoch* für jeden, der sich engagiert!!!
    GGLG,
    Sabine

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♥ Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein paar nette Worte hinterlasst. ♥

Auch Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an.

Vielen lieben Dank

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